Mikrosoziologie

1. Einführung in die Mikrosoziologie

Definition und Abgrenzung zur Makrosoziologie

Untersuchungsgegenstand: soziale Interaktionen und kleine soziale Einheiten (z.B. Familien, Gruppen)

Bedeutung der Mikroebene für das Gesamtverständnis von Gesellschaft

2. Grundlegende Konzepte und Begriffe

Soziales Handeln, Interaktion und Kommunikation

Rollen, Status und soziale Positionen

Identitätsbildung und soziale Konstruktion der Wirklichkeit

3. Wichtige theoretische Ansätze

Symbolischer Interaktionismus (Mead, Blumer)

Dramaturgischer Ansatz (Goffman)

Ethnomethodologie (Garfinkel)

Handlungstheorie und Theorien der sozialen Identität

4. Methodische Zugänge

Qualitative Forschungsmethoden (z.B. teilnehmende Beobachtung, Tiefeninterviews, objektive Hermeneutik)

Sequenz- und Interaktionsanalysen

Bedeutung von sinnverstehender Forschung

5. Forschungsschwerpunkte und Anwendungsfelder

Mikrostrukturen sozialer Beziehungen (Familie, Freundschaften, Arbeitsgruppen)

Sozialisation und Alltagsleben

Interaktionsrituale und soziale Ordnung

Identität und Differenz im Mikrobereich

6. Mikrosoziologie und gesellschaftliche Gesamtprozesse

Verknüpfung von Mikro- und Makroebene

Einfluss mikrosoziologischer Prozesse auf soziale Strukturen

Dynamiken sozialer Ordnungen und Wandel auf verschiedenen Ebenen

7. Aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen

Digitalisierung und veränderte Interaktionsformen

Multikulturalität und Diversität in mikrosoziologischer Forschung

Verbindung mit anderen Disziplinen und Methoden

8. Literatur und weiterführende Ressourcen

Zentrale Werke und Autoren der Mikrosoziologie

Methodologische Handbücher und Forschungsliteratur

Datenbanken und Foren für qualitative Sozialforschung

📅30. August 2025